Kasewinkel
Kasewinkel

Wichtiges zum Leben eines Bauern: 

Der Tagesablauf auf dem Bauernhof
(Essen, Trinken, Arbeiten, Feierabend)
1. Der Tagesanfang und das erste Frühstück
Im Sommer standen Bauersleute und Kötter in der Regel um fünf Uhr auf; allerdings war
die Nacht noch früher zu Ende, und zwar gegen vier Uhr, wenn die Zeit des Grasmähens
(Ende Mai/Anfang Juni) und des „Kornbaus" (Erntezeit) gekommen war. Vor allem das
Gras mußte vor Tag, wenn es noch naß vom Tau war, geschnitten werden: Es war dann
leichter zu schneiden. Bei aufstehendem Korn war es umgekehrt: Je trockener es war,
desto schneller konnte geschnitten werden.
Im Winter wurde zwar allgemein später aufgestanden; aber wenn Dreschzeit war so früh
mit der Arbeit begonnen wie im Sommer, nämlich um fünf Uhr.
Die Frauen und Kinder, die nicht beim Dreschen halfen, besorgten zur gleichen Zeit das
Melken der Kühe, das Füttern der Tiere und das Putzen der Pferde.
Bemerkenswert ist, daß diese Arbeite „mit leerem Magen" begonnen und getan wurden.
Erst zwischen sechs und sieben Uhr gab es das erste Frühstück, das im Sommer aufs
Feld oder in die Wiese („no de Maiers" = zu den Mähern) gebracht wurde.
Das erste Frühstück bestand - im Sommer und Winter gleichermaßen - aus sog.
„Fettsoppen". Es handelte sich dabei nicht um eine „Fettsuppe": Diese Übertragung ins
Hochdeutsche wäre falsch.
Die „Fettsoppen" bestand aus "Knabbeln" (getrocknete Weißbrotstücke - heute noch
bekannt und handelsüblich), die in heißem Wasser aufgeweicht worden waren, dazu
ausgelassenen Speck (im Spätherbst und Winter), wurde fast und Schmalz; dies wurde
warm gegessen, zumeist aus der Pfanne. Diese "Fettsoppen" sind heute noch hier und
da üblich. Kaffee oder heiße Milch zum ersten Frühstück waren unbekannt; Milch gab es
vornehmlich für Kinder, denen die Fettsoppen nicht schmeckte.
2. Das zweite Frühstück
Dies wurde - vom Frühjahr bis zum Herbst, immer dann, wenn draußen gearbeitet wurde
- gegen 9 bis 9.30 Uhr aufs „Land", in den „Kamp" oder zum „Brink" gebracht, je
nachdem, wo der Bauer oder Kötter gerade seine Arbeit tat. Dieses zweite Frühstück
bestand aus: Weißbrot (Stuten) oder Schwarzbrot (Braut) mit Butter oder Schmalze,
Rübenkraut, Marmelade, verschiedenen Wurstsorten (zumeist Blutwurst oder
Leberwurst, seltener Mettwurst) oder weißem Käse (nicht: Handkäse); abgedeckt wurde
dies mit Pumpernickel. Schinken war selten als Brotaufschnitt zu finden; er wurde als zu
kostbar angesehen, um draußen gegessen zu werden. Freitags gab es weder zum
Frühstück noch zu den übrigen Mahlzeiten Fleisch oder Wurst, sondern nur Käse,
Rübenkraut oder Marmelade - Gleiches galt für die Fastenzeit.
Alles, was es zum Frühstück gab, vom Brot und Aufschnitt bis zum Kaffee, wurde auf
dem Hof selbst hergestellt oder zubereitet. Zum Trinken gab es beim zweiten Frühstück
„Kornkaffee", selbst geröstet und gemahlen aus Roggen, oder Malzkaffee, geröstet aus
Gerste; denn Bohnenkaffee war auf dem Lande früher so gut wie unbekannt (ein Pfund
kostete vor dem Ersten Weltkrieg 60 Pfennig). Zum „Kornkaffee", den es vornehmlich
gab, sei noch folgendes angemerkt: Etwa einmal im Monat wurde der Kaffee
gebrannt/geröstet. Sauberer Roggen 3 kam in einen schweren gußeisernen Topf -
dessen Deckel in der Hälfte geteilt war- auf den Herd und wurde dort geröstet. Dabei
wurde immer wieder die Kurbel gedreht, damit das Korn gleichmäßig geröstet wurde. An
jeder Seite konnte man eine Deckelhälfte hochstellen, um nachzusehen, wie der
Röstvorgang vor sich ging. Wenn der Deckel geöffnet wurde, entstieg dem Topf stark
riechender, aber nicht unangenehmer Dampf, der sich im ganzen Haus verbreitete. Nach
diesem Rösten, das ca. fünfzehn bis zwanzig Minuten dauerte, wurde das Korn in der
Kaffeemühle („Müell") gemahlen. Schließlich wurde der gemahlene Kaffee mit
„Zuckreih" (Zichorie) vermischt. Dies bedarf einer Erläuterung: Zichorie, von der Hausfrau
im Garten gezogen, hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Schwarzwurzel, ist aber etwas
länger und dicker. Sie wurde als letztes geerntet, und zwar nach Allerheiligen. Nach dem
„Abschrappen" (Abkratzen) sah sie weiß und blank aus, wurde in Würfel geschnitten und
auf den „Hüörns" im Backofen getrocknet.' Die getrockneten Würfel wurden dann zur
Zichorien-Mühle gebracht, dort gebrannt und gemahlen. Am Ende wurde die Zichorie zu
Stangen, ca. fünfzehn bis achtzehn Zentimeter lang und drei bis vier Zentimeter dick
(ähnlich den heutigen Marzipan-Stangen), verarbeitet; diese Stangen, trocken, aber
etwas klebrig, kamen dann in den Handels Zichorien-Mühlen bzw.
Kornkaffeebrennereien gab es in fast jeder Gemeinde. In der Kornkaffeebrennerei
Mangels in Ascheberg wurde noch nach dem Zweiten Weltkrieg gebrannt.Was geschah
nun weiter mit der Zichorienstange? Wenn im Hause Kornkaffee zubereitet wurde, brach
man ein kleines Stück von der Stange ab und gab es zum gemahlenen Kornkaffee bzw.
Malzkaffee, darauf kochendes Wasser. Der Sinn, Zichorie beizugeben, bestand darin,
daß der Kaffee dunkel werden und einen etwas stärkeren Geschmack erhalten sollte.
Wenn zuviel Zichorie beigegeben war, schmeckte der Kaffee bitter („Dat is de reinste
Zuck'rei" = Das ist die reinste Zichorie!). An manchen Stellen gab es auch ein sog.
Doppelmaß, d. h. ein größeres Lot für Kaffeemehl und daneben oder darunter ein
kleineres für Zichorie.
3. „Wuorstebraut" = Das Frühstück im Winter
Im Winter fiel das Frühstück besonders kräftig aus. Während der allgemeinen
Schlachtzeit - von Oktober bis März war das „Wuorstebraut" (Wurstbrot) eine regelrechte
Delikatesse. Dieses Wurstbrot hatte die Form von faustgroßen Klumpenstücken (gut ein
Pfund schwer); hier oder dort wurden dafür auch Leinenbeutel gebraucht, wie z. B. in
Billerbeck, wo man sie als „Büehlwuorst" (Beutelwurst) bezeichnete.
Es bestand entweder aus Roggenschrot, Blut, kleinen Speckwürfeln und
„Schriewen" (ausgelassenen Speckstückchen, hellbraun bis gelblich aussehend) oder
aber aus Weizenmehl und den gleichen Zutaten - aber ohne Blut; dadurch bekam es ein
hellgraues Aussehen. Das Wurstbrot wurde in Scheiben geschnitten und in der Pfanne
mit Schmalz und Schriewen gebraten. Manchmal wurden auch - um einen etwas süßeren
Geschmack zu erreichen -Apfelstücke oder Apfelscheiben zugelegt. Diese angebratenen
Wurstbrotscheiben aß man zu Schmalz- und Butterbroten oder legte sie einfach auf. In
vielen Häusern gab es so zubereitetes Wurstbrot auch schon mal zum Mittagessen und
Abendbrot.
Schließlich muß noch eine beliebte Abwandlung bei der Verwendung von Wurstbrot
erwähnt werden; nämlich das „Prurks". Hier wurde das Wurstbrot nicht in Scheiben,
sondern in kleine, unregelmäßig geformte Stücke geschnitten und in einer hohen Pfanne
oder einem großen Topf auf Schmalz und Sohriewen (oft auch mit Apfelstücken
vermischt) gekocht. Es wurde aus der Pfanne oder dem Topf gegessen.
Wurstbrot - gebraten und gekocht - war nicht nur wohlschmeckend, sondern auch
stärkend, wenngleich es manchem schwer im Magen lag. Aber dies bereitete ehedem,
als der Bauer noch überwiegend schwere körperliche Arbeit tun mußte, keine großen
Schwierigkeiten. Wurstbrot wurde aber nicht nur in gebratenem oder gekochtem Zustand
gegessen, sondern ebenso gern auch roh: Die Schnitten wurden mit Butter und
Rübenkraut versehen; das Rübenkraut milderte dabei die Schwerverdaulichkeit des
Wurstbrotes.
In den sechziger und siebziger Jahren kam das Wurstbrot fast ganz „aus der Mode" -
aber seit Anfang der achtzigerJahre ist es wieder bekannt und beliebt. Entweder fällt es
bei der Hausschlachtung an (pro Schwein etwa fünfzehn bis zwanzig Wurstbrote), oder
es wird in der Metzgerei zubereitet.
Das zweite Frühstück im Winter (auch zur Frühjahrs- und Herbstzeit) konnte aber auch
noch aus einer anderen oder zusätzlichen Bereicherung bestehen: der „Pann met
Schieb'n" (Pfanne mit Scheiben). Hierbei handelte es sich um Kartoffeln, in Scheiben
geschnitten: Genauer gesagt wurden sie - wie heutzutage die Pommes frites - in
rechteckige längliche Stücke geschnitten. Zuerst wurden Speckschwarten oder
Speckstückchen (am besten vom durchwachsenen Speck) in der Pfanne ausgelassen,
kleingeschnittene Zwiebeln und Öl oder Butter zugegeben; dann kamen die „Schieb'n"
dazu und etwas Wasser (ca. einen Zentimeter hoch in der Pfanne) und Salz. Ab und zu
mußten die „Schieb'n" umgedreht werden. „Schieb'n in de Pann" sind auch heute noch
oder wieder in vielen Familien bekannt und beliebt.
4. Das Mittagessen an Werktagen
Da der Tag auf dem Lande - sowohl im Winter als auch im Sommer-früh anfing, war auch
das Mittagessen entsprechend zeitig, nämlich um zwölf Uhr. Die Mittagsmahlzeit bestand
aus einem Teller „Melksopp" (Milchsuppe) mit Knabbeln (im Sommer auch kalt) oder
heißer Milch mit Sago oder Reis (jedoch keine Nudeln); manchmal gab es auch, als
etwas Besonderes, „Eibetten" (Erdbeeren) in der Milch. Die Hauptmahlzeit bestand aus
„Düörnanner", „Düörnannerkuokt" oder „Düörgemös" (Durcheinander,
Durcheinandergekochtem oder Durchgemüse); mit diesen Bezeichnungen war das
gleiche gemeint: Kartoffeln und Gemüse untereinander gekocht. Im einzelnen also:
Kartoffeln („Äerdappels") und Gemüse, und zwar entweder Wurzeln („Wuorteln"), gelbe
Rüben („Räeub'n"), Grünkohl („Moos"); Grünkohl mußte am besten schon einmal im
Garten durchgefroren sein. Dazu gab es in der Pfanne ausgelassenen Speck und -
allerdings nur zu „Moos" - ein Endchen Mettwurst („en Endken Wuorst"). Sonst gab es
ein Stück durchwachsenen Speck, gekocht. Zum Durcheinandergekochten mit Grünkohl
(„Düörnannerkuokt met Moos") gab es in der Regel (ab November) „Winterkürtel"; d. h.
die Winterbirnen wurden, etwa ein Dutzend, im Topf oben aufgelegt und zusammen mit
den Kartoffeln und dem Grünkohl gekocht.
Ein weiteres Gericht bestand aus „Fitzebauhnen met Winterkürtel" (Fitzebohnen, ca,
zehn Zentimeter lange Bohnen; diese Bohnen wuchsen an „Fitzebauhnenstaken" (drei
bis fünf Meter langen Stökken/Stäben), die überkreuzt gesetzt wurden.
Erwähnt werden soll auch die beliebte Erbsensuppe mit „Miäl's
Pankoken" (Mehlpfannkuchen) - vor allem freitags und in der Fastenzeit; im Winter gab
es auch oft gekochte Rippchen oder gebratene Mettwurst. In der Schlachtzeit besonders
geschätzt war der „Panhas" (oder Pannas): Pann(h)as hat wohl etwas mit Pfanne zu tun,
nichts jedoch mit einem Hasen. „Pannas" bestand aus Schweinsbrühe mit Schriewen; es
wurde aus dem Letzten'° beim Wurstmacken gewonnen.
Als Nachtisch gab es Kompott oder ein Glas Eingemachtes (Pflaumen, Birnen,
Stachelbeeren oder Johannisbeeren) aus dem Keller. Pudding kam nur sonntags oder an
Feiertagen auf den Tisch.
5. Das Mittagessen an Sonntagen
Während es beim Sonntags-Frühstück keine Abweichungen zum Werktags Frühstück
gab, war dies beim Mittagessen sehr wohl der Fall: Es gab grundsätzlich kein
„Durcheinander-Gekochtes". Das war ein ungeschriebenes Gesetz: Man wollte durch ein
anders gestaltetes Hauptgericht am Sonntag einen Unterschied zum Werktag zum
Ausdruck bringen. Zunächst gab es eine Rindfleischoder Hühnersuppe mit Klößen, dann:
Salzkartoffeln und Fleisch - hierzu wurden meist ein oder zwei Gläser Eingemachtes
geöffnet. Frisches Fleisch gab es ja weder im Sommer noch im Winter (von zwei bis drei
Schlachttagen abgesehen). Das Kaufen von Fleisch in der Metzgerei war gänzlich
unbekannt.
Der Nachtisch bestand aus Pudding, in der Regel dickem Reis mit eCanneel" (d. h. beim
Kochen wurde eine Zimtstange in den Reispudding getan). Eine Sonntags-Spezialität
war das sog. „Tuttifrutti": Hierbei wurden Johannis- oder Stachelbeeren aus dem Glas mit
Vanillepudding überdeckt (sog. Stärkepudding). Der Pudding wurde-und auch das nur
sonntags - mit ein oder zwei Eiern versetzt.
6. Das Abendbrot
Zum Abend gab es, sowohl im Winter als auch im Sommer, in der Regel Aufgewärmtes
vom Mittag; es wurde also zu Mittag gleich für den Abend mitgekocht. Dazu gab es -
besonders in den Monaten September bis NovemberPfannkuchen von frischen
Kartoffeln; sie wurden als Delikatesse angesehen. Dann gab es noch Mehlpfannkuchen,
mit oder ohne Speck. Schließlich war „bi de Lüe op'n Sand" (bei den Leuten, die auf
trockenen Böden wohnten - also ärmeren Bauern/ Köttern) der
„Baukweitenpannkauken" (Buchweizenpfannkuchen) bekannt."
Sonntag abends gab es auch Bratkartoffeln (wobei die Salzkartoffeln vom Mittag nun
angebraten wurden), und statt Fleisch reichte man Eier, meistens Spiegeleier mit oder
ohne Speck.
7. „De Ümtiet" / "Imtiet" / "Imstiet"
Hierunter versteht man die Zeit, bevor die Immen (Bienen) fliegen, die Zeit vor dem
Frühstück. Es gab z. B, die Redeweise: „lk häw vör de Imstiet all wat maakt!" (Ich habe
schon vorher etwas gemacht!), so z. B. bei Handwerkern, die normalerweise um sieben
Uhr mit ihrer Arbeit anfingen und zum Ausdruck bringen wollten, daß sie „vorher" auch
schon gearbeitet hatten. Dabei ging es z. B. um: „Grass schnieen" = Gras schneiden,
„Haih afflad'n" = Heu abladen, „Greunfooh kahlen = Grünfutter holen, „Saißen dengeln" =
Sensen schärfen, „för de Piär wat schnieen" = für die Pferde etwas schneiden, „Klaower
för de Piär hahlen" = Klee für die Pferde holen.
Es war, wie bereits oben ausgeführt, üblich, daß man bei diesen Arbeiten, die „vorher"
gemacht wurden, nüchtern blieb. Und das konnte manchmal, besonders im Sommer,
zwei bis drei Stunden ausmachen. Der Bauer machte in der „Imstiet" auch den
„Suorgpott" (Schweinetopf) an; bis in die fünfziger Jahre hinein wurden die Schweine
noch dreimal am Tag gefüttert, u. a. auch warm. Hierzu wurden Runkeln, Rüben usw. im
Schweinetopf gekocht, dazu auch Kartoffelschalen und andere Abfälle aus der Küche.
Gefeuert wurde mit „Buschken"; es handelte sich dabei um trockene Zweige und Äste,
die in Bündeln zusammengefaßt waren (sprachl. Ableitung von „Busch" = niedriger
Wald). Der Ausdruck „Buschken stuorken" bedeutet: „mit Buschken feuern."
Beim Melken, das ebenfalls in der „Ümtiet" oder „Imstiet" stattfand, waren auch die
Kinder, wenn sie zehn bis vierzehn Jahre alt waren, eingespannt, ebenso zum Füttern
und Putzen der Pferde. Wo ein „Öhm" (ein unverheirateter Onkel) im Hause war, war
dies „Öhms Arbeit". Eine weitere leichte Arbeit für die Kinder war auch das „Piärstall-
Lieken" oder „Kaustall-Lieken" (lieken = graah maken = gerade, eben machen), d. h. wo
die Tiere gestanden oder gelegen hatten, war das Stroh fest geworden; dieses wurde
dann, wenn es noch gut war, aufgelockert und mit weiterem frischem Stroh ergänzt.
In der Ümtiet wurden auch die Kälber mit Milch getränkt; dies nannte man „Kalwer
biörn'n". Die Kälber waren zumeist auf der Tenne in den Ecken untergebracht, hinter
Bretterverschlägen, wo sie es warm hatten - also getrennt von den Kühen. Das Kalb
durfte jedoch nicht die sog. „Biestmiälk" (Biestmilch) bekommen, d. h. die erste Milch von
der kalbenden Kuh in den ersten drei Tagen. Diese Milch war wegen ihres sehr hohen
Fettgehaltes für das Kalb ungeeignet, ebenso ungeeignet war sie für die Zubereitung von
Butter. Es wurde vielmehr guter Käse daraus gemacht.
Auch die Molkereien nahmen diese Milch nicht an; sie schmeckte bitter und war, wie
gesagt, sehr fett. Zu gebrauchen war sie z. B. für das Backen von „Stuten" (Wittbraut =
Weißbrot); dadurch erhielt der „Stuten" eine goldgelbe Farbe. Aber es war
Geschmacksache, diese „Biestmiälk" dafür zu verwenden.
8. „De Unnerstunn"
Zur „Unnerstunn" (Unterstunde, Ruhezeit nach dem Mittagessen) soll folgendes
angemerkt werden: Die „Unnerstunn" gab es nur im Sommer, genau in der Zeit vom 1.
Mai bis zum B. September. Am B. September ist das Fest Mariä Geburt. Ein Sprichwort
sagt: „Mariä Geburt is de Unnerstunn ut, sind de Nüett guet un de Swalb'n furt!" (Zu
Mariä Geburt ist die Unterstunde vorbei, sind die Nüsse gut und die Schwalben fort!)
Wenn schon in der „Ümtiet", also der Zeit vor dem ersten Frühstück, die Versorgung der
Tiere im Vordergrund stand, so war dies auch in der „Unnerstunn" so: Es ging in erster
Linie nicht um den Bauern, den Menschen, sondern um die Pferde. Es war ja
Sommerzeit, die Pferde hatten auf dem Felde hart gearbeitet; sie mußten nun gefüttert
werden und ruhen. Man konnte ja z. B. auch kein Wasser zum Tränken der Pferde aufs
Land schicken. Die Unterstunde dauerte jeweils von zwölf bis vierzehn Uhr. In dieser Zeit
wurden zunächst die Pferde mit Wasser, Häcksel, Hafer usw. versorgt; die Bauersleute
aßen und ruhten sich danach ein wenig aus.
Der Vormittag war wie folgt abgelaufen: Nach dem Frühstück um sieben Uhr wurden die
Pferde angespannt; um 11.30 Uhr wurde mit der Arbeit auf dem Felde Schluß gemacht.
In der Mittagszeit während er sog. Unnerstunn - mußten auch die Kühe gemolken
werden, meistens besorgt von der Bäuerin und den Mägden, und zwar draußen auf der
Weide. Ab dem B. September gab es keine Unterstunde mehr. Das letzte Heu (zweiter
Schnitt = de twee'e Schnitt = de twee'e Mahd = de Nohmahd, also die Nach-Mahd) war
eingebracht worden, und man begann damit, die Kartoffeln „auszumachen". Mit dieser
Arbeit fing man - nach einer recht kurzen Mittagszeit - schon gegen 13 Uhr an. Diese Zeit
war auch für die Pferde nicht ungünstig, da sie um diese Jahreszeit während der
Mittagszeit nicht mehr zu schwitzen brauchten, wenn z. B. die Kartoffeln ausgepflügt
wurden. Dafür war es dann abends schon gegen 19 Uhr dunkel.
Während der Unterstunde gab es nachmittags um 16 Uhr Kaffee auf dem Feld, in der
übrigen Zeit schon um 15 Uhr (es wurde ja auch eine Stunde früher angefangen, statt 14
Uhr schon um 13 Uhr). Entweder wurde der Kaffee mit den Broten gleich um 13 Uhr den
Leuten mit aufs Land gegeben oder aber später nachgebracht. Das Nachbringen war
zumeist eine Aufgabe für die Kinder.
Was gab es zu essen? Zur Winterzeit gab es Schmalzbrote und zur Sommerzeit
Butterbrote (ohne Belag). Kartoffelnlesen war allerdings etwas Besonderes, und dies
drückte sich auch dadurch aus, daß für diese Tage die Butterbrote belegt wurden; auch
frischer Pflaumenkuchen war beliebt. Beim Kartoffellesen - wo auch oft Kinder aus dem
Dorf mithalfen und einige Groschen dafür bekamen wurde auch Wert darauf gelegt, daß
vom selbstgebackenen weißen Stuten die größten Scheiben aus der Mitte genommen
wurden. Dann kam der Kommentar der Kinder: „Do goh wie naichstes Maol wier henn -
do gifft den gröttsten Stuten!", oder: „Do gifft Prumenkauken!" (Da gehen wir das nächste
Mal wieder hin, da gibt es den größten Stuten [Brot], oder: Da gibt es Pflaumenkuchen!)
9. „De Fieraobend" (Der Feierabend)
Nach dem Abendessen ruhte die Arbeit, d. h. in Zeiten besonderer Arbeitsbelastung (z.
B. beim Einfahren des Getreides oder in der Kartoffelernte) wurde - auch in Anbetracht
möglichen Wetterumschwungs - schon mal bis zum Anbruch der Dunkelheit gearbeitet.
Dann wurde ausnahmsweise um 20 oder 21 Uhr zu Abend gegessen. In der Winterzeit
war im Feierabend das häusliche Spinnen eine Hauptbeschäftigung: Bis zum Ersten
Weltkrieg wurde Schafswolle gesponnen - aber es kam schon in den Jahrzehnten davor
immer mehr aus der Mode, weil die Spinnereien/Webereien diese Arbeit rationeller
durchführen konnten. Im „Dritten Reich", so um 1937, wurde das Flachs-Spinnen
eingeführt man wollte unabhängig sein vom Baumwoll-Import. Im Zweiten Weltkrieg
selbst machte man aus der Not eine Tugend, und es wurde das Flachs-Spinnen
verstärkt. Auf vielen Bauernhöfen hatten die Mägde, als eine Art Deputat, am Hof ein
eigenes kleines Stück Land, das sie mit Flachs bebauen konnten für den eigenen Bedarf.
Das Flachs-Spinnen war auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch üblich, und zwar bis
1950. Heute wird es nur noch als Hobby betrieben.
10. Schluß
Die wichtige Vorschrift der Fastenzeit fleischloses Essen - wurde sehr genau beachtet.
Diese Zeit dauerte von Aschermittwoch bis Ostern (nach dem Vorbild Jesu, der vierzig
Tage fastete). Fisch war, im Gegensatz zu heute, wegen der fehlenden
Kühlmöglichkeiten auf dem Lande nicht so bekannt. Allerdings gab es an einem Tage,
dem Aschermittwoch, fast ausnahmslos Fisch, nämlich Hering; dazu wurden graue
Erbsen gereicht. Es war der sog. „Astre-Dag" (Aschentag). Die Salzheringe waren selbst
gewässert und eingelegt worden. Dazu gab es oft auch die bekannte Weinsuppe
(„Wiensopp").Die Vorschrift des fleischlosen Essens brachte es mit sich, daß meistens
sog. „Hälmkes-Kost" genommen wurde; dies bedeutete: Kost von allem, was auf dem.
Halm gewachsen war. Bekannt war auch „Kartuffelsopp met Struwen". Das Rezept für
die „Struwen" - ein ausgesprochenes Karfreitagsgericht - findet sich bei den
„Anmerkungen.
„Es war auf dem Lande selbstverständlich, aber es soll trotzdem erwähnt werden, daß
Erwachsene und Kinder Plattdeutsch sprachen. Selbst wenn die Kinder in der Schule
Hochdeutsch sprachen - zu Hause sprachen sie untereinander und mit den Eltern
Plattdeutsch. Heute geht der Anteil derjenigen, die Plattdeutsch sprechen, auch auf dem
Lande immer weiter zurück.

Eine weitere Selbstverständlichkeit war es, daß vor und nach dem Essen gebetet wurde.
„Dat Vöerbiädden„ (das Vorbeten) war meist Aufgabe eines heranwachsenden Kindes.
Mit dem Esse selbst wurde erst dann angefangen, wenn auch der Bauer begann; und
wenn dieser den Löffel oder die Gabel hinlegte, mußten auch die übrigen zu Ende
kommen. Von daher Ist auch das in früheren Zeiten bekannte schnelle Essen auf den
Bauerhöfen verständlich.
Heinz Rüschenschmidt
(aus dem Jahrbuch 1992 des Kreises Coesfeld)


http://www.hubert-kersting.de/Ahnenforschung/ARTIKEL/Bauer.htm 15.06.2015 

Wer Änderungswünsche, Fotos zum Einstellen, Fragen o.ä. hat: webmaster(at)kasewinkel.de



 

Überschrift

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

Überschrift

Wer die knapp 1.400 Fotos vom Kinderfest am 1.7.2012 auf dem Hof Pinnekemper und die 460 Fotos vom Kinderfest am 17.7.2011 und die wenigen Fotos vom Freitag, den 15.7.2011 auf dem Hof Eggert sich Online auf einer Website ansehen möchte, der sende bitte eine Mail an webmaster@kasewinkel.de, in der er mir seine Mailadresse mitteilt, wohin ich den Link zu den Fotos senden kann.

Dort kann man sich die Fotos auch herunterladen, allerdings in einer geringen Auflösung.

Wer einen höhere Auflösung möchte, dem kann ich die Dateien dann in höherer Auflösung direkt per Mail zukommen lassen.

Bei Fragen wendet Euch bitte an mich: Thorsten Sommer, per Mail (s.o.) oder auch Tel. 0160 / 91 700 688

 

Fotocollage: Nachbarschaftsfest am 15.7.2011 auf dem Hof Eggert

Video mit Musik, das im Rahmen der November-Ausstellungen von Katharina Weldert entstanden ist. Es zeigt wunderschöne afrikanische Skulpturen und Statuen zur Innen-Deko und für den Außenbereich. 

Impressionen aus Kasewinkel

Fotos vom NF-Fest 2009weitere Fotos vom NF-Fest 2009 (Dank an Jörg), wer hat noch weitere für mich ???

Hier ist nun das fertige Video vom Nachbarschaftsfest 2009 (Achtung, die Pufferung dauert sehr lange !):

http://www.bodymindpower.de/Fest.html 

Es ist in einen für andere unsichtbaren Ordner eingebettet. Diesen Link kennen also dann nur die Kasewinkler. Herunterladen kann man sich das Video mit dem Download-Helper. 

Hier sind Anke Möhlmanns neue Mitbewohner, lustig, aber nicht zum Schießen !

Karneval 2008 in Kasewinkel (u.a. Damen-Fußball) ... Fotos davon gibt es hier

Karneval 2007 in Kasewinkel (u.a. Village People) ... Fotos davon gibt es hier

Wer Fotos zum Einstellen oder Fragen hat: webmaster(at)kasewinkel.de

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Wer was sucht oder bietet: webmaster(at)kasewinkel.de

Biete:

Yoga & Entspannung, Privattraining, Event Reisen, Management by Humor, Motivationstraining, Stressmanagement: www.lach-training.de 

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mit Hörproben der einzelnen Tracks auf Bodymindpower oder 
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Diese Musik ist in einer exzellenten Qualität aufgenommen. Sie ist perfekt für Power-Yoga-Sessions, wirkt energetisierend und motiviert zum kraftvollen fließenden Ganzkörpertraining, eignet sich aber auch einfach zum Chillen und zur Inspiration. 

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Suche:

z. Zt. nichts

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Wer Neuigkeiten für Kasewinkler hat: webmaster(at)kasewinkel.de

Über die Einwohner:

Bei Anke Möhlmann, die mit ihrer Familie neben dem Hof Große Holling wohnt, könnt ihr Kurse belegen, z.B. im Bereich Yoga und Entspannung. Auch sollten Kasewinkler mal so einen richtigen spaßigen Samstag erleben mit ihrem ganztägigen Seminar "Lachend in Führung" . Dies kann man sich am besten auf ihrer Homepage www.bodymindpower.de ansehen. Außerdem gibt es Musik-Videos von Anke unterYouTube. Check it out and relax !

- Nachbarschaftsfest am Freitag (19. Juni 2015), Kinderschützenfest am Sonntag (21. Juni 2015), beides auf dem Hof Wittkamp

- voraussichtlich: 27. Juni 2014: Nachbarschaftsfest und am 29. Juni 2014: Kinderschützenfest

- 12. Juli 2013: Nachbarschaftsfest und am 14. Juli 2013: Kinderschützenfest, beides auf dem Hof Hüffer.  =======>  

- 29. Juni 2012: Nachbarschaftsfest und am 1. Juli 2012: Kinderschützenfest, beides auf dem Hof Pinnekemper (nach 20 Jahren Pause, Danke, Pinne !).  =======>  Einladungsflyer

- 15. Juli 2011: Nachbarschaftsfest und am 17. Juli 2011: Kinderschützenfest, beides auf dem Hof Eggert, für weitere Details bitte hier klicken.

Details zum NF 2010 gibt es hier. 

 

- Das Fußballturnier der AH-Herren, auf dem auch Kurz-Lang Kasewinkel antreten wird, findet auf dem Platz des TSV Handorf statt.

"Songs of the heart" - Wir treffen uns am Vorabend des Neumondes, um miteinander Lieder des Herzens aus verschiedenen spirituellen Traditionen zu singen. In all diesen Liedern feiern wir das Verbindende: Liebe und Mitgefühl, Achtung und Lebensfreude. Jeder ist herzlich eingeladen, der Freude am Singen hat. Es sind keine gesanglichen Vorkenntnisse nötig. Es sind sehr leichte Texte, die jeder mitsingen kann. Bitte Socken und ein Sitzkissen o.ä. mitbringen! Nächsten Termin bitte erfragen unter folgender e-Mail-Adresseankemoehlmann@kasewinkel.de. Herzlichst Anke 

Wer das und andere Veranstaltungen weiß: webmaster(at)kasewinkel.de

 

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Anbieter: Thorsten Sommer, Kasewinkel 48, 48157 Münster, Tel. 0251 / 52 22 77, eMail: webmaster(at)kasewinkel.de

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(5) Besondere Nutzungsbedingungen

Soweit besondere Bedingungen für einzelne Nutzungen dieser Website von den vorgenannten Punkten (1) bis (4) abweichen, wird an entsprechender Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen. In diesem Falle gelten im jeweiligen Einzelfall die besonderen Nutzungsbedingungen.

Quelle: Disclaimer von Juraforum.de - das Recht-Portal.

 

 

 

Lieber Abi-Jahrgang 1985 des Ratsgymnasiums Münster:

Hier findet Ihr bald noch mehr Infos zu unserem Abi-Nachtreffen (30 Jahre), was am 20. Juni 2015 stattfinden soll. Also reserviert Euch bitte diesen Tag (und den nächsten am besten gleich dazu ...)

Programm:

Das Nachtreffen findet am gleichen Tag wie das allgemeine Wiedersehensfest von Rendalia statt.  Rendalia veranstaltet um 16:30 Uhr mit der Schule zusammen den sog. Dämmerschoppen inkl. Rundgang (und zwecks Traumatabewältigung auch Konfrontation mit alten Lehrern ...), dann ab 18 bis ca. 19:30 Uhr findet in der Cafeteria der Schule das Wiedersehensfest von Rendalia statt.

Der Abi-Jahrgang 1985 trifft sich ab 20 Uhr im Le Midi, Bohlweg 37.

Hier ist schon eimmal die Einladung zum 25jährigen aus 2010 mit dem Abifoto von 1985 zur Erinnerung ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen!

Herzlich wilkommen im schönsten Winkel Münster: Kasewinkel !

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© Thorsten Sommer